Wenn vorhandene Systeme in der Praxis nicht überzeugen
Viele Praxen wechseln nicht wegen der Idee der Aligner-Therapie, sondern wegen der Qualität in Planung und Umsetzung. Wenn Setups gut aussehen, die Realität aber regelmäßig nachjustiert werden muss, entsteht Unzufriedenheit – fachlich, organisatorisch und im Patientengespräch.
Kennen Sie diese Probleme?
1. Die Planungsentwürfe wirken auf den ersten Blick stimmig, im Verlauf treten aber Abweichungen auf.
2. Zahnbewegungen entwickeln sich nicht wie vorgesehen.
3. Korrekturen und Nacharbeiten werden häufiger als erwartet.
4. Ziele wurden zu optimistisch angesetzt.
5. Die Planungsvorschläge berücksichtigen klinische Grenzen nicht ausreichend.
6. Es fehlt ein direkter zahntechnischer Ansprechpartner für den konkreten Fall.
7. Die Kommunikation bleibt technisch, aber nicht wirklich zahntechnisch beratend.
Kennen Sie diese Probleme?
1. Die Planungsentwürfe wirken auf den ersten Blick stimmig, im Verlauf treten aber Abweichungen auf.
2. Zahnbewegungen entwickeln sich nicht wie vorgesehen.
3. Korrekturen und Nacharbeiten werden häufiger als erwartet.
4. Ziele wurden zu optimistisch angesetzt.
5. Die Planungsvorschläge berücksichtigen klinische Grenzen nicht ausreichend.
6. Es fehlt ein direkter zahntechnischer Ansprechpartner für den konkreten Fall.
7. Die Kommunikation bleibt technisch, aber nicht wirklich zahntechnisch beratend.
Was in unserer Zusammenarbeit anders läuft:
Jeder einzelne Fall wird vor der Weiterverarbeitung zahntechnisch fachlich geprüft. Ziel sind Planungsvorschläge, die zum Patienten, zur Ausgangssituation und zur realen Umsetzbarkeit passen.
Das bedeutet konkret:
Starten Sie mit einem konkreten Fall
Am besten zeigt sich die Qualität der Zusammenarbeit an einem echten Fall.
Wenn Sie die Zusammenarbeit prüfen möchten, senden Sie eine Anfrage oder bringen Sie einen ersten Patientenfall ein.
Am besten zeigt sich die Qualität der Zusammenarbeit an einem echten Fall. Wenn Sie die Zusammenarbeit prüfen möchten, senden Sie eine Anfrage oder bringen Sie einen ersten Patientenfall ein.